Das smarte energieautarke Hochbeet

Zwei Wieber Start-up-Unternehmer bieten seit neuestem smarten Hochbeet mit einem Wassertank an, der derzeit als Prototyp im „Karls Garten“ bei der Wiener Kunsthalle getestet wird. Dieses smarte Hochbeet ist mit einem 150-Liter-Tank ausgestattet, wobei dieser zwar auch manuell befüllt werden kann, aber in erster Linie als Behälter für überschüssiges Regenwasser dient. Ein Problem gibt es nur, wenn es einmal zwei Wochen nicht regnet, denn dann muss man jemanden bitten, den Tank nachzufüllen: Ist genug Nass durch Regen vorhanden, gießt sich das Beet selbst, wobei die Erde über eine Pumpe und Perlschläuche befeuchtet wird. Der Wasserbedarf wird mithilfe von Sensoren gemessen, die auch Werte wie Temperatur, CO2-Gehalt und Sonneneinstrahlung erfassen, wobei diese Daten vom Beetbesitzer auf meinbeet.at abgerufen werden können. Betrieben werden Pumpe und Elektronik mit Solarzellen, d. h., die smarten Hochbeete arbeiten energieautark.

Siehe auch Geohumus.

Quelle
derstandard.at vom 6. Juni 2016

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