Raupen von Kohlweißlingen

Im Zollern-Alb-Kurier fand sich am 1. September 2017 folgender alarmierender Eintrag unter dem Titel „Raupe Nimmersatt„: Hochbeete „sind nicht nur dekorativ, sondern lassen auch Salat, Kräuter, Paprika und vieles mehr bestens gedeihen. Und der Salat aus dem eigenen Garten schmeckt immer besser – zumindest subjektiv. Wären da nicht diese Monster namens Kohlweißlinge. Schaute ich früher noch verträumt diesen kleinen weißen Schmetterlingen hinterher, blicke ich sie jetzt nur noch böse an. Denn die Raupen dieser Biester haben den Rucola und den Blumenkohl in kürzester Zeit komplett verputzt. Der Kohlrabi kann sich mit seinen perforierten Blättern gerade noch über Wasser halten. Ohne tägliches Raupensammeln würde auch von ihm nicht mehr viel übrig bleiben. Chemie kommt bei uns trotzdem nicht ins Hochbeet. Vielleicht hilft ja ein feines Netz über den Pflanzen. Das werden wir jetzt mal ausprobieren.“

Dieser Beitrag wurde unter Hochbeet Praxis, Schädlinge im Hochbeet veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar