Gurken im Hochbeet

Gurken klettern gerne und wollen ranken, wodurch auch die Gefahr von Pilzkrankheiten wie falschem Mehltau geringer ist, da Blätter und Früchte nicht auf der Erde liegen. Als Rankgestell nutzt man am besten einen mit Draht bespannter Holzrahmen. Da Gurken Starkzehrer sind, brauchen sie ausreichend Nahrung, etwa 20 Gramm Stickstoff pro Jahr. Ein schwarzes durchlässiges Vlies unterdrückt störende Unkräuter im Hochbeet und dient auch als Verdunstungsschutz. Außerdem heizt sich die Erde darunter besser auf, ein Vorteil für den Anbau von Gurken, denn die Wurzeln mögen es warm. Bei Gurkenpflanzen muss auch auf die Temperatur des Gießwassers geachtet werden, denn die Wurzeln mögen es nicht kalt. Als Partnerpflanzen eignen sich Kohlarten wie Kohlrabi, aber auch Mangold und Dill, der ohnehin Pflicht für frischen Gurkensalat ist.

Quelle

https://www.mdr.de/mdr-garten/pflegen/rankhilfe-gurke-hochbeet-100.html (19-06-02)

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