Radieschen im Hochbeet

Radieschen sind einfach zu säen, denn glänzend rot, klein, knackig und auch gesund sind und dürfen eigentlich bei keiner Jause – oder in .de Brotzeit – fehlen. Radieschen sind voller Nährstoffe, unterstützen das Immunsystem und sind vor allem kalorienarm. Auch sind Radieschen sehr leicht anzubauen und der richtige Zeitpunkt, fragen sich Hochbeetbesitzer: “Ab wann soll man Radieschen säen?

Es ist nie zu spät, um Radieschen anzupflanzen, da sie nur sechs Wochen brauchen, um nach der Aussaat geerntet und verzehrt zu werden, sodass zwischen Anfang April und September angebaut werden kann. Allerdings sollten man sich beim Zeitpunkt der Aussaat nach der Sorte richten, denn es gibt Radieschen, die schon im März angebaut werden können, während andere eher für den Sommer geeignet sind. Ein Abstand von 5 cm in alle Richtungen reicht aus. Bei einer zeitigen Aussaat Anfang März kann Ende April/Anfang Mai geerntet werden.

radieschen hochbeetGenerell haben Radieschen keine allzu hohen Ansprüche, was den Standort angeht, doch zu viel Sonne schadet, denn Radieschen lieben den Halbschatten. Beim Anbau im Hochbeet sollten die Temperaturen schon konstant über fünf Grad liegen, und da Radieschen Schwachzehrer sind, enthält neu gekaufte Erde für Radieschen zu viele Nährstoffe, sodass sie nur Blätter und keine Knollen entwickeln. Gut eignet sich gebrauchte Universalerde, da die Nährstoffe dann schon von anderen Pflanzen verbraucht wurden, was noch übrig ist, reicht für Radieschen völlig aus. Wichtig: Vor den Radieschen dürfen keine Pflanzen aus der selben Familie wie Kohlrabi in der Erde gewesen sein. Radieschen schmecken zarter, wenn sie gut feucht gehalten werden.

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