Hochbeete für die betriebliche Gesundheitsförderung

Einer Pressemeldung ist zu entnehmen, dass es jetzt ein eigenes Konzept für interessierte Unternehmen gibt. Es heißt dort: “Urban Gardening: Im privaten bereits seit mehreren Jahren ein etablierter Trend. Mit HOCHBEET HAMBURG können nun Bürogemeinschaften gesunde Snacks ganz leicht selbst pflanzen, ernten und genießen. Frei nach dem Motto: Taufrisch auf den Mittagstisch. Die Ernährungsstudie 2017 der Techniker Krankenkasse gibt an, dass „64 Prozent der Berufstätigen sagen, ihnen bleibt nicht die Zeit, um sich gesünder zu ernähren.“Das HOCHBEET ist zudem deshalb der ideale Ausgleich für einen oft sitzenden und/oder digitalen Arbeitsplatz. Aktuelle Studien belegen eindringlich, dass die Menschen zu viel sitzen. Menschen in Bürojobs oft überproportional, bis zu 9 Stunden täglich. Neben der Schädigung des Bewegungsapparates und des Herz-Kreislaufsystems, können Diabetes und Demenz Spätfolgen sein. Das gemeinsame Gärtnern im HOCHBEET, kombiniert in entspannter Atmosphäre das Angenehme mit dem Nützlichen: Unkrautzupfen entschleunigt, wer pflanzt und gießt übernimmt Verantwortung, Kräuterduft wirkt beruhigend, die selbst gepflanzten Tomaten schmecken immer am besten, flatternde, bunte Schmetterlinge sorgen für Stimmung wie im Kurzurlaub.” (Hervorhebungen von mir! W. S.)

Na dann …

Quelle

https://www.openpr.de/news/1065779/DER-Trend-2020-Hochbeete-die-neue-Dimension-fuer-die-betriebliche-Gesundheitsfoerderung.html (19-10-29)

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