Baumast zertrümmert Hochbeet

Der Stadtspiegel aus Gladbeck berichtet am 3. Juli 2020 unter dem Titel „Herabgestürzter Baumast zertrümmert Gartenidylle“, dass ein herabgestürzte Ast den Garten hinter dem Haus an der Margaretenstraße in Rentfort ziemlich verwüstet hat. Damit ist die Welt von Rita van Treeck aus den Fugen geraten, denn ein mächtiger Baumast, der in die Tiefe stürzte, hat in Sekunden die Idylle des Gartens hinter dem Haus der Familie van Dreeck an der Margaretenstraße in Rentfort zertrümmert. Geschehen ist das am 30. Juni in den Vormittagsstunden, denn um 7 Uhr war noch alles in Ordnung. Gegen 9.30 Uhr dann stürzte das große Holzstück in die Tiefe, sodass am bepflanzten Hochbeet Totalschaden entstand, während ein Teil des rund acht Meter langen Astes im Gartenteich landete und auch dort unübersehbare Schäden an der Gartendeko sowie dem Blumenschmuck anrichtete. Abgebrochen ist der Ast eindeutig von einer Esche, die am Rand des städtischen Wäldchens steht, das zwischen Margareten- und Hegestraße liegt.

Zu allem Überdruss ist die Rentforterin selber für die Entsorgung des Astes zuständig und man machte Rita van Treeck auch kaum Hoffnung auf einen finanziellen Ausgleich für den angerichteten Schaden. Immerhin kann Familie van Treeck den ihr entstandenen finanziellen Schaden auflisten und beim Zentralen Betriebshof Gladbeck einreichen. Der Abteilungsleiter ist davon überzeugt, dass die zuständige Versicherung den Schadensfall überprüfen wird und anschließend entscheidet, ob ein Versicherungsfall vorliegt.

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Badewanne als Hochbeet

Neben der bekannten Holzbauweise eignen sich auch Materialien des täglichen Gebrauchs zur Bepflanzung für ein Hochbeet, denn so kann man zum Beispiel eine alte Badewanne verwenden. Unter dem Titel “Salat in der Wanne” berichtete die PNP vom 2. Juli 2020 aus Göttersdorf: “Da singt der Salat den “Badewannen -Tango!” In einem originellen Hochbeet wächst bei Angela Eiblmeier der Salat. Die Anregung, ausrangierte Badewannen in Hochbeete umzufunktionieren, entdeckte die Kräuterpädagogin im landwirtschaftlichen Wochenblatt. Heuer im Frühjahr machten sich die Eiblmeiers an die Umsetzung der “Upcycling”-Idee. Um eine ideale Arbeitshöhe zu erreichen, wurden die Wannen auf Betonsteine gestellt. Der gebogene Wannenrand ist die perfekte Schneckenabwehr. Unbehelligt von den gefräßigen “Schleimern” gedeihen Salat, Radieschen, Kohlrabi und Rucola bestens. Im nächsten Jahr sollen noch Gurken und Erdbeeren dazukommen. Jetzt bekommen die Badewannen erst noch eine Holzverkleidung, damit sie optisch zum Schuppen im Hintergrund passen.
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Hochbett ist nicht gleich Hochbeet

Es ist äußerst amüsant, im Internet immer wieder bei der Suche nach Hochbeeten Seiten von Hochbetten zu finden. Auch die Spracherkennung von Computern hat es manchmal schwer, Hochbeete von Hochbetten zu unterscheiden. Das könnte einen kreativen Gärtner dazu bringen, in einem ausgemusterten Hochbett ein Hochbeet einzurichten. Schließlich handelt es sich bei den Hochbeet ja auch um ein Bett für Pflanzen.

Siehe dazu aber das Hochbeet aus einem Krankenhausbett!

Neben der bekannten Holzbauweise eignen sich auch Materialien des täglichen Gebrauchs zur Bepflanzung für ein Hochbeet, denn so kann man zum Beispiel eine alte Badewanne verwenden. Unter dem Titel “Salat in der Wanne” berichtete die PNP vom Göttersdorf: Da singt der Salat den “Badewannen -Tango!

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Das Hochamt des Gartelns

Im Kurier schrieb am 1. Juli 2020 Herr Axel Halbhuber unter diesem schönen Titel über das perfekte Hochbeet und meint, dass Hochbeete seit Jahren in Mode wären, aber noch immer sei vielen unklar, worauf es ankommt: Verrottungswärme und Bodenkontakt. Weiters schreibt er: „Das städtische Gärtnern ist zwar seit Jahren im Trend, aber es wächst unaufhörlich. Zuletzt beförderte das verordnete Daheimsein die Überlegungen der Menschen, wie sie ihre kleine Gartenfläche, Balkon oder Terrasse noch besser in Szene setzen können – und den Ertrag steigern könnten. Und viele landeten bei der Feststellung: Ich brauche dringend ein Hochbeet.“

Wie wahr!

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Anzucht von Hochbeetpflanzen auf der Fensterbank

Die Anzucht auf der Fensterbank für Hochbeetpflanzen ist nicht gleichbedeutend mit einem Gewächshaus oder Wintergarten, denn meist ist das Tageslicht durch ein Fenster auf die Fensterbank in den ersten zwei Monaten des Jahres nicht ausreichend. Wenn man zu früh beginnt, zieht man helle, weiche und lange Sämlinge heran, die später kaum dem Wetter draußen im Garten gewachsen sind und auch krankheitsanfällig sind.

Natürlich kann man mit Kunstlicht nachhelfen, allerdings braucht man dafür spezielle Wachstumslampen, die das Sonnenlichtspektrum fast genau herstellen können, darunter auch LED-Leuchten und Neonröhren. Man muss dabei allerdings die natürliche Sonnenscheinlänge beachten, denn Pflanzen registrieren die Dauer der täglichen Beleuchtung sehr genau und haben ihren Rhythmus, den es einzuhalten gilt.

Mit hinter den Pflänzchen aufgestellten Spiegeln, Brettern oder Pappendeckeln, die mit Alufolie beklebt sind, kann man die Lichtausbeute auf einer Fensterbank fast verdoppeln und die Keimlinge recken sich nicht schräg nach vorne zur Fensterscheibe.
Es ist außerdem wichtig, auf die Keimtemperatur des Saatgutes zu achten, denn manche Samenkörner wie Gurken und Paprika benötigen ungefähr 25 °C, was man im März kaum auf der Fensterbank erreicht. Wer einen Heizkörper vor dem Fenster hat, kann die Anzuchtbehälter so darüber platzieren, dass die richtige Temperatur erreicht wird, was aber dazu führt, dass die Anzuchterde sehr schnell austrocknet, sodass man immer darauf achten muss, dass die Erde nicht austrocknet. Die meisten Gemüsearten brauchen aber eine Keimtemperatur von über 14-16 °C.

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