Pflanzanleitung für Tulpenzwiebel

Zu Beginn sind die Tulpen nur braune Zwiebeln, die in der Erde ruhen, im nächsten Frühjahr wird sich die Farbenpracht zeigen. „Paul Scherer“ wird fast schwarz, „Uncle Tom“ purpurfarben, „Ballerina“ und „Vendee Globe“ orange und orangerot-marmoriert – das sind nur einige der Sorten, deren Zwiebeln in das Hochbeet kommen. Passend dazu auch der Zierlauch „Allium Globemaster“, der mit seinen 25 Zentimeter großen Kugeln im nächsten Jahr blühen wird. Pro Hochbeet kann man immer drei Felder mit einem farbenfrohen Mix ausstatten, der dann im April mit einem ’Wechselflor’, also Saisonpflanzen wie Stiefmütterchen, ergänzt werden kann. Dann kann man sich auf die Farbenpracht freuen, die nächstes Jahr die Menschen erwarten wird.

Pflanzanleitung für Tulpenzwiebel: „Wurzel nach unten, Spitze nach oben. Die richtige Pflanztiefe ist das Zwei- bis Dreifache der jeweiligen Zwiebelgröße.“

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Farmbot und Hochbeet 2.0

Ein Hochbeet 2.0 mit einem Farmbot, der als Bausatz aus den USA kommt und von einer bunten Gruppe Enthusiasten im Makerspace des Digitalen Gründerzentrums brigk aufgebaut und programmiert wurde. Der Farmbot soll ist ein Instrument für jeden, der gärtnern will. Der Farmbot muss programmiert werden, was auch für Laien möglich ist, wenn man das System einmal verstanden hat. Man gibt ihm die Koordinaten des Beets und sagt ihm, wo er welches Gewächs einpflanzen soll und wie oft er gießen muss. Bis zur Ernte ist das Hochbeet autark, denn der Farmbot kann pflanzen, die Feuchtigkeit und die Temperatur messen und punktgenau gießen. Das Wasser kommt nur dahin, wo man es wirklich braucht, was vor allem für regenarme Gebiete wichtig ist. Auf einem Programm ist hinterlegt, wie viel Wasser und Platz welche Pflanze braucht. Das Gerät kann sogar Unkraut vernichten, denn mittels einer Kamera erkennt er, wenn irgendwo eine Pflanze sprießt, die dort nicht hingehört, und dann macht er sie platt. Der Farmbot kann sich mittels einer Schleppkette und an einem Querträger selber an jeden Punkt des Beets bewegen, man kann die Geschwindigkeit einstellen und auch den Weg, den er nimmt, also die Effizienz definieren. Mit einer Kamera kann der Hobbygärtner sogar ein Tagebuch des Wachstums seiner Pflanzen erstellen.

Allerdings kann der Farmbot nicht ernten, das muss immer noch der Mensch. Ein Beet von ein paar Quadratmetern und der Farmbot kann zur Versorgung von zwei Menschen ausreichen. Mittlerweile läuft das System ziemlich stabil, nachdem manche Kinderkrankheiten beseitigt wurden, meist Kleinigkeiten wie etwa mechanische Begrenzer.

Quelle

https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/LGS-Ingolstadt-2020-Nur-ernten-muss-der-Hobbygaertner-noch-selber;art599,4353650 (19-10-18)

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Hochbeet für biblische Pflanzen

Die Oelsnitzer Kita “Kastanie” hat große Pläne für ihr Außengelände, wobei auch ein Hochbeet für biblische Pflanzen geplant wird. Seit Januar 2018 ist sie in der Diakonie-Einrichtung an der Grenzstraße tätig. Seit geraumer Zeit befassen sie und ihr Team sich mit der Umgestaltung des Außengeländes. So wurden über eine sogenannte Crowdfunding-Aktion rund 14.000Euro an Spenden eingesammelt – insgesamt sind bereits 23.000 Euro akquiriert worden. Zudem wird selbst Hand angelegt – etwa beim Lehmofen, bei dessen Bau die Kinder fleißig Lehm gestampft haben. Auch ist das Kita-Team erfolgreich beim Sächsischen Kinder-Garten-Preis unterwegs, und unter die besten 30 hat es die Kita bereits geschafft und sich für die zweite Runde qualifiziert.

Quelle

https://www.freiepresse.de/neuer-garten-soll-die-fantasie-der-kinder-anregen-artikel10633099 (19-10-11)

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