Hochbeet in Hoyerswerda eingeebnet!

Es wird aus Hoyerswerda gemeldet. dass es seit gut zwei Wochen an der Liselotte-Herrmann-Straße im WK IX in Hoyerswerda eine neue Baustelle gibt. Zwischen dem Gebäude der ehemaligen Gaststätte „Kühnichter Heide“, in dem zuletzt eine Sparkassen-Filiale zu finden war, und der Herrmann-Straße wurde das Hochbeet eingeebnet.

Hier entstehen Parkplätze!!!

 

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Hochbeete werden auch verlost!

Bei der Aktion in Deutschland „Kids an die Knolle“ erhalten alle Teilnehmerschulen kostenlos Pflanzkartoffeln und begleitendes Lehr- und Lernmaterial zur Verfügung gestellt. Zusätzlicher Bestandteil von „Kids an die Knolle“ ist ein Kreativwettbewerb, bei dem es tolle Preise für die ganze Klasse zu gewinnen gibt. Die Aufgabe für die Teilnehmer lautet, ihre schönsten Erlebnisse, alternative Pflanzgefäße und/oder den Projekterfolg auf kreative Art und Weise im Format DIN A1 zu dokumentieren. Für die besten drei Plakate gibt es – neben einer exklusiven Hofführung mit Busfahrt zu einem „Grumbeer-Erzeuger“ als Hauptpreis – 300 beziehungsweise 150 Euro für die Klassenkasse zu gewinnen.

Wenn kein eigener Schulgarten vorhanden ist, hilft in vielen Fällen ein Hochbeet weiter, d. h., bei „Kids an die Knolle“ können auch Grund- und Sekundarschulen ohne klassischen Schulgarten mitmachen! Mit Unterstützung der Hornbach Baumarkt AG verlost die Erzeugergemeinschaft „Pfälzer Grumbeere“ unter allen Bewerberschulen 20 Hochbeet-Bausätze. Die sehr stabilen und aus Holz gefertigten Beete sind über viele Jahre haltbar. Sie haben eine Grundfläche von rund zwei Quadratmetern, lassen sich wahlweise auch in Schulhöfen mit festem Untergrund aufstellen und bieten im Bedarfsfall eine sehr gute, alternative Projektgrundlage.

Link: https://www.pfaelzer-grumbeere.de/

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Essbare Stadt und essbares Beet

Hinter dem Schlagwort Essbare Stadt oder essbares Beet stehen grüne Inseln meist im Stadtgebiet, die in Form von Hochbeeten und ähnlichen Gebilden Gemüse und Obst zum Mitnehmen anbieten. Das wird in vielen Städten Österreichs und Deutschlands schon erfolgreich praktiziert. Essbare Stadt – das heißt, dass vorrangig auf öffentlichen Plätzen Pflanzbeete oder Hochbeete eingerichtet werden, sodass die Bürgerinnen und Bürger ganz einfach ernten und essen können, was dort wächst. Essbare Stadt bedeutet Gemüse und Obst zum Mitnehmen und Pflücken, aber auch, dass mehr blühendes Grün in die Stadt Einzug hält, was Insekten und Vögeln zugutekommt und man damit einen Beitrag leistet, den Artenschwund aufzuhalten. Das Projekt lebt davon, dass viele mitmachen, die sich über Beeren und Salat im öffentlichen Raum freuen und auch bereit sind, etwa eine Patenschaft für solche kleinen blühenden Inseln zu übernehmen. Darüber freuen sich  Klimafreunde und eine Menschen, denen die Umwelt am Herzen liegt. So heißt es dann: Pflanzen, Säen, Gießen, Ernten. Denn nur dann, wenn sich jemand um diese Hochbeete kümmert, kann man ernten.

Unter dem Titel “Essbare Stadt” werdenetwa  in Friedrichsthal Hochbeete propagiert, auf denen in wenigen Wochen Kräuter, Radieschen, Salat, Gurken und anderes gepflanzt werden sollen. Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt sind eingeladen, sich an den Pflanzen zu bedienen, denn “wir sind die ,Essbare Stadt Friedrichsthal”, schreibt die Verwaltung. Die Umgrenzung besteht übrigens aus Gabionen, also aus mit Steinen befüllten Drahtgerüsten. Mitglieder des Generationenbeirats haben die Planung und die Arbeit an Ort und Stelle ehrenamtlich vorgenommen. Verschiedene Mitglieder des Generationenbeirats haben Patenschaften für die einzelnen Hochbeete übernommen, d. h., sie kümmern sich regelmäßig und mit Hingabe um die Pflege, also um das Anpflanzen, Gießen, Unkraut jäten, jedoch zum Ernten sind die Bürgerinnen und Bürger eingeladen.

Auch in Bergen wurde 2017 auf Initiative der Tourist-Information Bergen im Kurpark ein „essbares Beet“ aufgestellt. Die Anschaffungskosten für das Hochbeet wurden vom örtlichen Heimat- und Tourismusverein übernommen. Die Schüler der Klasse 4b der Grund- und Mittelschule Bergen haben dieser Tage zusammen mit dem Obst- und Gartenbauverein Bergen das Beet mit Erdbeeren, Kohlrabi, Naschgurken und –Paprika, gelbe Rüben und Radieschen bepflanzt. Besucher des Kurparks haben nun die Möglichkeit, sobald die Pflanzen groß genug sind, sich an dem Beet kostenlos zu bedienen und sich die eine oder andere gesunde Leckerei direkt vor Ort schmecken zu lassen. Gepflegt und gegossen wird das Beet vom Pächter des Minigolfplatzes. Die Verantwortlichen hoffen, dass sich jeder Besucher nur so viel nimmt, dass sich möglichst viele bedienen können.

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Krippe im Hochbeet

Die Westfalenpost vom 22. Dezember 2020 berichtet, dass Isaura Gomes aus Wetter auf zwei Hochbeeten eine Krippe gestaltet hat, wobei Maria und Josef und die anderen Krippenfiguren handbemalte Steine sind. Es heißt dort:

“Auf weichem Moos und Baumrinde gebettet, bevölkern Maria, Josef und das Jesuskind, Ochsen und Esel, Hirten und die heiligen drei Könige zur Zeit zwei Hochbeete eines Gartens an der Theodor-Heuss-Straße/Ecke Hochstraße.”

Immer wieder bleiben Kinder und auch Senioren stehen und freuen sich über die Krippe, denn sie bringt Weihnachtsstimmung in diese triste Zeit. Manchmal, wenn Isaura Gomes einen Stein gesehen hat, wusste sie sofort, welche Figur sie daraus machen würde. Insgesamt 21 Steinfiguren zählt ihre außergewöhnliche Herberge nun, die in der Dunkelheit durch Lichterketten auch noch beleuchtet wird. Bemalt hat Isaura Gomes die Steine zunächst mit Acrylfarbe, um sie danach mit Lack zu versiegeln.

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Hochbeet-Spende

Im Rodgauer Hospiz am Wasserturm in Offenbach freut man sich über ein gespendetes Hochbeet, denn dort ist frisch zubereitetes Essen aus der Hausküche selbstverständlich im Hospiz. Seit einigen Tagen kann das Essen noch frischer serviert werden, denn in einem Hochbeet im Garten wachsen zahlreiche Küchenkräuter. Für ein Kräuterbeet hatten sich die „Freunde des Wasserturms“ nach Absprache mit Hospizleiterin entschieden. Die direkten Nachbarn wollen das Hospiz unterstützen aber nicht nur einfach Geld spenden. Das Beet ist übrigens nicht nur für die Küche, sondern auch für die Gäste, die vielleicht zuhause oft im Garten tätig waren und nun hier die Kräuter anfassen können oder riechen oder auch vielleicht einfach nur mal wieder die Hände in die Erde stecken können. Das spüren, was man früher gemacht hat.

Quelle

op-online.de vom 14. Dezember 2020

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