Pimp your Hochbeet

Von Karoline Weber schrieb am 4. Juni 2020 unter dem Titel „Von der Weinkiste zum Hochbeet: So schnell ist dein Garten aufgemotzt“: „So schnell kann man sich ein passendes Hochbeet für deinen Garten oder Balkon zaubern. In unserem Urban Gardening Beitrag haben wir dir bereits verraten, wie du deinen Balkon oder deine Terrasse bepflanzen kannst. Fast alle Gemüsesorten finden auf deinem Balkon Platz: Und das Beste daran ist: Sie fühlen sich sogar wohl, und du hast einen sehr guten Ertrag. Heute stellt dir Karo vor, wie du ein geeignetes Hochbeet baust. Super günstig und schnell kannst du aus einer Weinkiste ein praktisches und gleichzeitig stylisches Hochbeet bauen.

Dafür brauchst du: 1 Weinkiste, circa 90 x 80 cm Unkrautblockerfolie oder Teichfolie aus dem Baumarkt, Jutestoff, Handtacker oder normalen Büro-Tacker, Schere, Maßband, circa 30 Liter Biopflanzenerde und Pflanzen: Tomaten, Gurken, Paprika”.

Weitere Details unter https://www.move36.de/2020/06/04/von-der-weinkiste-zum-hochbeet-so-schnell-ist-dein-garten-gepimpt/ (20-06-04)

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Hochbeet in Linz am Hauptplatz

So schön der Hauptplatz von Linz ist, so heiß ist er auch im Sommer. Auf einer Fläche von 100 Quadratmetern entsteht daher am Hauptplatz derzeit eine grüne Oase mit Sitzgelegenheiten aus Holz mit eingebauter Solaranlage zum induktiven Aufladen von Mobilgeräten, Bäume und Pflanzen, sowie einem Hochbeet mit Gemüse.

Insgesamt werden 8 Bäume in der Höhe von zirka vier bis sieben Metern, Sträucher, Blumen, Rollrasen sowie ein mit Gemüse bepflanztes Hochbeet das grüne Herz der Stadtoase bilden. Die Pflanzen werden von den Stadtgärten Linz zur Verfügung gestellt.

Quelle

https://www.tips.at/nachrichten/linz/land-leute/508490-100-quadratmeter-gruene-oase-am-linzer-hauptplatz (20-06-04)

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Hochbeete beim Zentralen Omnibusbahnhof in Gelsenkirchen

In Gelsenkirchen fungieren auf dem gepflasterten Bodenbelag beim Zentralen Omnibusbahnhof die Hochbeete aus Metall als in sich geschlossene Systeme, wobei durch integrierte Abläufe in den Pflanzkästen überschüssiges Regenwasser abgeleitet und Staunässe verhindert wird. Es musste gewährleistet werden, dass sich keine Staunässe bildet und überschüssiges Wasser ungehindert abfließen kann, um der Wurzelfäule der Bepflanzung vorzubeugen.

Dafür fertigte man mehrere Notüberläufe, die den Überschuss an Niederschlagswasser auf die Gehsteige in Richtung der Bordsteinentwässerung ableiten. Zusätzlich wurden sämtliche Übergänge vom gepflasterten Boden hin zu den Wandungen abgedichtet, um zu verhindern, dass nasse Pflanzenerde aus den Hochbeeten herausgespült werden kann. Auch das sanfte Gefälle des Busbahnhofs wurde durch in der Höhe angepassten Hochbeete ausgeglichen. So kamen innerhalb eines Hochbeetstrangs gleich mehrere Höhenvarianten zum Einsatz und gewährleisten eine durchgehend gleichbleibende Oberkantenführung der Hochbeete.

Die nun mit Solitärsträuchern, Staudengewächsen, Blumensaaten und über dreitausend Blumenzwiebeln bepflanzten Hochbeete verleihen dem Zentralen Omnibusbahnhof in den Frühjahrs- und Sommermonaten nicht nur ein blühend grünes Flair, sondern dienen darüber hinaus ganzjährig an zwei Treppenabgängen als Balustraden.

In Richtung des Bahnhofsvorplatzes sowie an einer Angrenzung zur Straße sichern Teilstrecken der Pflanzsysteme die Fahrgäste des höher gelegenen Zentralen Omnibusbahnhofs vor der sonst bestehenden Absturzgefahr.

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Einweihung von Hochbeeten nach Corona

In Warendorf waren schon vor Corona die Hochbeete auf dem Spielplatz an der Stadtbücherei fertiggestellt worden, doch erst jetzt am Freitag, dem 29. Mai 2020 konnten sie offiziell eingeweiht werden.

Die Beete sind, wie die Obstbäume und die Kräuterspirale am Emskolk, ein Teil des Projektes „Essbare Stadt“. Gefördert wurde das Teilprojekt mit 1000 Euro durch den Altstadtfonds des Quartierbüros. Dieser hat sich vor allem die Förderung bürgerschaftlichen Engagements auf die Fahnen geschrieben und verfolgt zudem das Ziel, die Warendorfer Altstadt als attraktiven Wohn-, Lebens- und Arbeitsstandort zu stärken.

Mit der Anlage der Hochbeete sollen Eltern und Kindern das Säen, Pflanzen, Pflegen und Ernten nähergebracht werden. Vor allem Kindern soll hier das Erleben und Erfahren von Natur ermöglicht werden. Schon frühzeitig sollen sie Pflanzen, Früchte und Insekten kennenlernen.

Auch entsprechende Begleitveranstaltungen des Fördervereins der Stadtbücherei, in denen beispielsweise Insektenhotels gebaut werden sollten, mussten coronabedingt zunächst zurückgestellt werden, sollen aber baldmöglichst nachgeholt werden.

Facebook: https://www.facebook.com/buecherei.warendorf/photos/lisa-ist-daeinige-werden-es-sicher-schon-bemerkt-haben-dass-da-jemand-neues-in-d/2756375584404398/

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Gemüse am Straßenrand

In Mistelbach gibt es nach einem Bericht der NÖN vom 1. Juni 2020 jetzt Gemüse am Straßenrand. Bereits im Frühjahr wurden fünf neue Hochbeete angeschafft, die in weiterer Folge in der Franz Josef-Straße aufgestellt wurden, um beim Spazieren gehen, Flanieren etc. von diesen Hochbeete naschen zu können. Da diese Hochbeete zu einer erfrischenden Aufwertung des Zentrums beitragen, hat sich Ende April Julia Wögerer an die Stadtgemeinde Mistelbach gewandt, die der Kommune nun ein weiteres Hochbeet sponserte.

Dieses wurde in enger Abstimmung mit Umweltstadträtin Martina Pürkl und Stadtgärtner Markus Lehner zwecks passender Bepflanzung und ausreichender Licht-Schatten-Verhältnisse in der Grünen Straße, unmittelbar neben der 2. Mistelbacher Bücherbox, aufgestellt.

Bürgermeister Erich Stubenvoll stellte sich gemeinsam mit Stadtrat Peter Harrer zur Erstbepflanzung mit drei selbstgezogenen Paprika- und Chilipflanzen ein und bedankte sich bei Julia Wögerer und Heinrich Libal für die Spende des Hochbeetes.

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