Muss man Kellerasseln im Hochbeet loswerden?

Einige Hochbeetgärtner beklagen sich manchmal darüber, dass in ihren Hochbeeten auf der Terrasse bzw. dem Balkon Kellerasseln auftauchen. Im Grunde sind Kellerasseln nützliche Tiere und auch für Menschen ungefährlich, denn sie übertragen etwa keine Krankheiten. Kellerasseln fressen ausschließlich totes Pflanzenmaterial und befreien das Hochbeet so von abgestorbenen Wurzeln, sodass man gegen sie eigentlich nur dann etwas unternehmen sollte, wenn man Erdäpfeln im Hochbeet angepflanzt hat, denn diese knabbern Kellerasseln recht gerne an.

Natürliche Hausmittel sind daher gekochte Erdäpfeln, die man angefeuchtet ins Hochbeet legt. Schon am nächsten Tag findet man darunter diese Käfer, die man dann einsammeln und entsorgen kann. Übrigens: Wenn man auf der Terrasse auch einen Komposthaufen angelegt hat, bewegen sich Kellerasseln von alleine dorthin.

Zugegeben: der Anblick von Kellerasseln ist nicht jedermanns Sache!

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Wie schaut ein SEO-Text zu Hochbeeten aus?

Auf einer nicht näher erwähnenswerten Website fanden ich diesen Text zum Thema Hochbeet. Hier ein kleiner Ausschnitt unter dem Titel “Welche Erweiterungen gibt es für das eigene Hochbeet?” in der Originalversion:

Natürlich besteht die Möglichkeit, dass Hochbeet auf unterschiedliche Art und Weise zu erweitern. Es gibt daher sehr viel Zubehör, welches eine wichtige Rolle spielt. Wer sich für das richtige Zubehör entscheidet, der kann seine Arbeit oftmals um einiges erleichtern.
Ein Frühbeet gehört mitunter zu den beliebtesten Zubehörutensilien, die man heute verwenden kann. Hierbei handelt es sich um einen Aufsatz, der allemal eine sehr gute Investition darstellt. Es wäre von Vorteil, wenn man bereits von Anfang an auf dieses Zubehör Wert legt. Ist dies nicht der Fall, sollte man bereits in der Pflanzensaison sehr früh damit beginnen, dieses nachzurüsten. Doch auch dann sollte man einen Blick auf das Hochbeet an sich werfen.
Ebenso wichtig ist die Bewässerung, die oftmals als Zubehör nachgerüstet werden muss. Ein gutes Bewässerungssystem dient oftmals als sehr gute Hilfe und kann individuell integriert werden. Wer daher viel unterwegs ist und nicht oft zuhause kann mit einem solchen Bewässerungssystem arbeiten.
Ebenso zu erwähnen wäre unter anderem auch eine Schneckenabwehr. Diese ist bei einem Hochbeet auf der eigenen Terrasse nicht sonderlich notwendig. Allerdings kann die Schneckenabwehr im Garten wahre Wunder bewirken. Selbst bei dieser Auswahl gibt es verschiedene Methoden, zu denen man sich unbedingt beraten lassen sollte. Damit ist unter anderem die elektrische Schneckensperre gemeint, aber auch der Schneckenzaun, der ebenfalls als klassische Alternative gilt.
Es ist daher sehr wichtig, vor dem Kauf eines Hochbeetes auf die unterschiedlichsten Faktoren zu achten. Nur so kann man sicher sein, dass man das passende Angebot für sich finden kann. Hochbeete sind schließlich keine Anschaffung, die man nach einigen Wochen wieder abbaut. Ein Hochbeet sollte schon die Pflanzensaison durchhalten, sodass man nicht nur ein Jahr pflanzen kann. Hochbeete können über mehrere Jahre viel Freude bringen. Daher sollte man sich von Beginn an für ein hochwertiges und gutes Modell entscheiden.

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Kids an die Knolle: Pfälzer Grumbeere

Mit großer Begeisterung pflanzten am 17. April 2019 die Erstklässler der Grundschule Mörsch gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin die ersten Pfälzer Grumbeere in das Hochbeet ein, denn für 359 Grund- und Sekundarschulen aus ganz Rheinland-Pfalz erfolgte offiziell der Startschuss für „Kids an die Knolle“. Bei diesem landesweiten Schulgartenprojekt praxisnahes Lernen auf dem Stundenplan, denn angefangen vom Auspflanzen über die Pflege und Ernte bis zur Verarbeitung in der Küche wird wichtiges Basiswissen vermittelt. Damit wird das Thema gesunde Ernährung Schülern im Alter von sechs bis zwölf Jahren mittels Kartoffelanbau im Schulgarten oder Hochbeet fächerübergreifend zum Unterrichtsthema gemacht. Als Vorschuss für einen möglichst großen Lern- und Ernteertrag erhalten alle Teilnehmerschulen kostenlos Pflanzkartoffeln und begleitendes Unterrichtsmaterial. Damit auch Schulen ohne klassischen Schulgarten teilnehmen können, wurden bei „Kids an die Knolle“ in Kooperation mit der Landeszentrale für Umweltaufklärung in Rheinland-Pfalz und der Hornbach Baumarkt AG in diesem Anbaujahr zwanzig kostenlose Hochbeet-Bausätze verlost. Die hochwertigen, aus Holz gefertigten, Hochbeete können über viele Jahre für den Anbau von Kartoffeln und anderen Kulturen genutzt werden.

Seit 2011 steht „Kids an die Knolle“ im Mittelpunkt weiterer, vielfältiger Aktivitäten, denn so finden an vielen Grund- und Sekundarschulen Projektwochen statt und es werden Erntefeste gefeiert. Vereinzelt wird „Kids an die Knolle“ auch schon im Vorschulbereich sowie an Förderschulen eingesetzt. Bundesweit wurde das Projekt 2017 auf der Bildungsmesse didacta in Stuttgart von IN FORM ausgezeichnet.

Quelle

https://www.fruchtportal.de/artikel/pflzer-grumbeere-offizieller-start-mit-rekordbeteiligung-bei-kids-an-die-knolle/038399 (19-04-17)

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