Das Wichtigste für Paradeiser im Hochbeet

Paradeiserpflanzen brauchen viel Licht und Wärme. Darum sollte man die Pflanzen möglichst drinnen vorziehen. Bereits ab Mitte März kann man Paradeiser aus Saatgut auf der Fensterbank Pflänzchen ziehen. Nach den Eisheiligen können die Pflanzen dann nach draußen umziehen. Man sollte Sorten auswählen, die für den Anbau im Freiland geeignet sind. Vor allem Cocktailparadeiser, Wildparadeiser und Buschparadeiser gedeihen im Hochbeet prächtig. Fleischparadeiser hingegen sind im geschützten Gewächshaus besser aufgehoben. Man soillte möglichst alle Blätter in Bodennähe abschneiden. Das verhindert, dass Regen- oder Gießwasser Pilze und Keime vom Boden auf die unteren Blätter spritzen lässt. Zusätzlich sollte man noch eine dünne Mulchschicht aus Rasenschnitt oder Stroh aufbringen. Das schützt vor der Kraut- und Braunfäule. Auch die passende Mischkultur im Hochbeet hält Schädlinge und Krankheiten fern. Noch dazu erweitern sie den Speiseplan des Gärtners. Gute Beetnachbarn für Paradeiser sind zum Beispiel Basilikum, Knoblauch, Spinat, Zwiebeln und Petersilie. Kartoffeln und Gurken hingegen sollten nicht zu Paradeiser gesetzt werden.

Quelle: https://praxistipps.focus.de/tomaten-im-hochbeet-so-klappt-der-anbau_136625




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