Hochbeet zum Geburtstag

Die Redaktion der Parchimer Zeitung berichtet  am 20. Mai 2016 von einem Hochbeet zum Geburtstag, denn die DRK-Tagespflege Parchim feierte ihr 15-jähriges Bestehen, wobei Mitarbeiter und Gäste Erdbeeren, Kräuter und Gemüse pflanzten. Gäste und Mitarbeiter der Einrichtung bestückten ein Hochbeet mit Erdbeeren, Kräutern und Gemüse. Das Hochbeet ist das Geburtstagsgeschenk, sagt Cindy Wietusch, die Leiterin der Einrichtung. Finanziert wurde es durch eine Spendenaktion im Februar und durch Geld der Tagespflege.

In der Einrichtung, die zum größten Teil Demenzkranke betreut, sollen Beweglichkeit gefördert und das Gedächtnis trainiert werden. Die Pflege von Pflanzen hilft dabei und wird von einigen der Senioren gern übernommen.

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Ein Gedanke zu „Hochbeet zum Geburtstag“

  1. Grundschule in Mohorn

    Landrat Michael Geisler überreichte den Jugendlichen der Grundschule in Mohorn ein Hochbeet, in dem sie nun Pflanzen pflegen können. Die Idee für dieses Beet stammt von den Schülern selbst, haben sie doch den landkreisweiten Bastelwettbewerb beim »Tag der Ausbildung« 2019 zum Thema »So sieht unser schönstes Gartenbeet aus« gewonnen. Die Herstellung des Hochbeetes übernahmen noch im selben Jahr die Kreishandwerkerschaft Südsachsen und die Tischlerinnung Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Die Bepflanzung des Beetes mit Kräutern erfolgte durch den Gartenbaubetrieb Grünwerk Welde. »Das Hochbeet ist aber nicht nur eine schöne Aktion, sondern wir verschenken damit auch eine Partnerschaft, die den Schülerinnen und Schülern der Grundschule Mohorn Einblick in die Arbeit dieses Gartenbaubetriebs gibt« so Landrat Michael Geisler. Sollten die Grundschüler Fragen bei der Pflege und Kultivierung der Pflanzen haben, können sie sich jederzeit an den Gartenbaubetrieb Grünwerk Welde richten und erhalten somit Einblicke in die Aufgaben der Gärtner. Außerdem können die Schüler spielerisch und eigenverantwortlich Interessen und Talente an sich selbst entdecken, die ihnen später bei der Berufswahlentscheidung helfen.
    Quelle: Wochenkurier vom Donnerstag, 10. September 2020.

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