Hochbeet in der Kinderkrippe

Die Mittelbayerische vom 8. April 2017 berichtet, dass die Kinder der Kinderkrippe St. Nikolaus gemeinsam mit ihrer Erzieherin Radieschen, Karotten und allerlei Kräuter in ihrem Hochbeet angebaut haben, das eine Firma, die ihren Sitz in Neustadt hat, in Kooperation mit dem Elternbeirat im vergangen Jahr bereitgestellt hatte. Das Personal sowie die Kinder freuen sich jetzt schon aufs Ernten der Gemüsesorten, denn sie bereiten dann zu Erntedank ein Mittagessen aus den selbstproduzierten Lebensmitteln. Derzeit besuchen über fünfzig Kinder die Einrichtung und freuen sich, dass es endlich wieder Frühling wird und man den Garten samt Hochbeet erkunden kann. Die Kinderkrippe St. Nikolaus legt viel Wert auf gesunde, nahrhafte und vitaminreiche Ernährung, und da passt das Bepflanzen des Hochbeets gut in das Konzept der Krippe. Man freut sich schon auf die neuen Kinder, die ab Herbst 2017 die Einrichtung besuchen werden und sich dann als Gärtnerinnen und Gärtner beweisen können.

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2 Antworten zu Hochbeet in der Kinderkrippe

  1. Waldorfkindergarten Pusteblume Grafschaft sagt:

    Das neue Jahr beginnt wettertechnisch zwar wechselhaft, aber das hält die Erzieherinnen und die Kinder aus dem Waldorfkindergarten „Pusteblume“ nicht davon ab, mit dem Säen und Pflanzen zu beginnen. Mit großem Eifer haben die Kinder Tomatenpflanzen in Schälchen gesät und auf die Fensterbank in der Gruppe gestellt. Das Gießen wird regelmäßig mit Sorgfalt übernommen. Ein Hochbeet auf dem Außengelände des Kindergartens wurde mit Erdbeerpflanzen bestückt. Die Kinder haben mit Freude beim Einpflanzen und Angießen geholfen. Die Verbindung zur Natur, gerade in diesen Zeiten, erdet die Kinder und schafft Verbindung zur Mutter Natur. Das Erleben des Kreislaufes und dem Beobachten der Abläufe in der Natur, vom Säen bis hin zur Ernte, ist fester Bestandteil der Waldorfpädagogik und gibt den Kindern ein umfassendes Verständnis sowie Sicherheit. Neben den Tomaten und Erdbeeren wachsen in der „Pusteblume“ auch Zucchini. Vor den gemeinsamen Mahlzeiten darf es daher im Kindergarten nicht fehlen, Mutter Erde, der Sonne und dem Regen zu danken, dass sie gemeinsam dafür sorgen, Nahrungsmittel wachsen zu lassen.

  2. Stadtoldendorf sagt:

    Für die Löwenzahngruppe der Kindertagestätte „Pusteblume“ in Stadtoldendorf wurde ein neues Hochbeet gestiftet und aufgebaut. Das Hochbeet aus heimischem Sandstein ziert den Außenbereich vor dem Eingang zur Krippe, auf einer Tafel wurde die Löwenzahngruppe mit ihrem Namen verewigt. Aufgebaut wurde das Hochbeet von Roman Linnenberg und Kevin Bisset, die beide in dem Familienunternehmen aus Stadtoldendorf in inzwischen vierter Generation tätig sind. Das Hochbeet hat eine kindgerechte Höhe, damit auch die Kleinsten künftig bei der Kräuterernte helfen können.

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