Kohlrabi im Hochbeet

Der Kohlrabi wächst deutlich schneller als die meisten seiner Artverwandten, d. h., wenn Kohlrabi im März vorgezogen wird, kann er bei geeignetem Wetter und aufmerksamer Pflege bereits Ende Mai oder Anfang Juni geerntet werden. Kohlrabi ist reich an Vitamin C und Mineralstoffen und der  von manchen abgelehnte Kohlgeschmack ist eher gering. Im Hochbeet lässt sich Kohlrabi ganz einfach anbauen, doch sollte man dort, wo vor einem Jahr Kohl gestanden war, die nächsten Jahre keinen Kohl mehr anbauen.

Damit der Kohlrabi gut gedeiht, ist eine gleichmäßige Wasserversorgung notwendig, denn fehlt der Wassernachschub eine gewisse Zeit und setzt dann plötzlich wieder ein, platzen die Knollen auf, wobei besonders bei wechselnden Temperaturen die Gefahr besteht, dass der Kohlrabi austrocknet! Ein geplatzter Kohlrabi wird meist holzig und sieht auch nicht besonders gut aus, auch wenn man ihn immer noch essen kann. Wie alle wasserhaltigen Gemüse schmeckt Kohlrabi im frühen Stadium am besten, daher sollte man ihn aus dem Beet holen, wenn er etwa so groß wie ein Tennisball ist.

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Ein Gedanke zu „Kohlrabi im Hochbeet“

  1. RP online vom 15. August 2021

    Rudolf Day aus Hülchrath hat eine Kohlrabi so groß wie ein Fußball im Hochbeet stehen.
    Bei Rudolf Day im Hochbeet gedeiht ein Fußball-großes Exemplar. Auf sechs bis acht Kilo schätzt er das Gewicht der Kohlrabi – ein Vielfaches der normalen Größe. Bald wird geerntet.

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